Über 1’000 dokumentierte Blasenspülungen mit filaxONE

Mehr als 1’000 kontinuierliche Blasenspülungen wurden inzwischen mit filaxONE im klinischen Alltag dokumentiert. Für uns ist das mehr als eine runde Zahl.

Die postoperative Blasenspülung ist bis heute stark von manuellen Kontrollen und visueller Beurteilung geprägt. Mit filaxONE wird der Spülverlauf kontinuierlich digital erfasst und damit objektiv nachvollziehbar.

Was mit zunehmender Nutzung sichtbar wird

Blasenspülungen verlaufen nicht immer gleich. Spülraten verändern sich, Behandlungsdauern unterscheiden sich und Unterbrechungen treten im Verlauf auf. Werden diese Informationen kontinuierlich erfasst, entsteht ein wesentlich genaueres Bild des tatsächlichen Spülverlaufs als durch einzelne Momentaufnahmen.

Genau darin liegt für uns der Wert der inzwischen mehr als 1'000 dokumentierten Spülungen: Sie stehen für wachsende Erfahrung mit filaxONE unter unterschiedlichen Bedingungen im klinischen Alltag.

Erfahrung, die zurück ins Produkt fliesst

Der Einsatz in den Kliniken liefert uns kontinuierlich Rückmeldungen dazu, wie filaxONE im Stationsalltag genutzt wird und wo wir das System weiter verbessern können. Diese Erfahrungen fliessen sowohl in die Weiterentwicklung von filaxONE als auch in unsere Zusammenarbeit mit den Klinikteams ein. Gleichzeitig wächst damit die Grundlage, um die kontinuierliche Blasenspülung besser zu verstehen und bestehende Abläufe künftig noch gezielter weiterzuentwickeln.

Dass wir diesen Meilenstein erreicht haben, wäre ohne die beteiligten Kliniken und insbesondere die Pflegefachpersonen auf den Stationen nicht möglich gewesen.

Vielen Dank an alle Teams, die filaxONE im klinischen Alltag einsetzen und diesen Weg gemeinsam mit uns gehen.


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